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26.05.2026
- → Kapital & Arbeit
Minenunglücke in China und Angola
Qinyuan. Bei einer ersten Untersuchung des Minenunglücks in der nordchinesischen Provinz Shanxi sind schwerwiegende Gesetzesverstöße des Minenbetreibers festgestellt worden, wie chinesische Medien am Sonntag berichteten. Mehrere Personen wurden festgenommen. Nach Angaben der Behörden war es im Landkreis Qinyuan am Freitagabend (Ortszeit) in einem Kohlebergwerk zu einer Gasexplosion gekommen. 250 Arbeiter hatten sich zu dem Zeitpunkt unter Tage befunden. Mindestens 82 Bergleute starben, 128 wurden verletzt.
Auch in Angola kam es zu einem Minenunglück. Bei dem Einsturz einer illegal betriebenen Goldmine sind am Sonnabend mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. Die Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren seien bei einem Erdrutsch in der Provinz Bengo nordöstlich der Hauptstadt Luanda verschüttet worden, teilte die Polizei mit. (dpa/jW)
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