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US-Immobilienkrise: Banken schreiben ab

New York. Die immer noch nicht bewältigten Folgen der US-Immobilienkrise werden Investmentbanken des Landes im laufenden Quartal Schätzungen zufolge zusätzlich mindestens zehn Milliarden Dollar an Abschreibungen kosten. Das erklärte der Analyst Mike Mayo am Donnerstag abend (Ortszeit) in New York. Der Löwenanteil von je vier Milliarden entfällt nach seiner Meinung auf die Institute Citigroup und Merrill Lynch. Ein Ende der Misere sieht Mayo in absehbarer Zeit nicht.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.11.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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