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Atomindustrie gegen Sofortabschaltung

Berlin. Die deutschen Atomkonzerne lehnen die von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) geforderte sofortige Abschaltung von sieben älteren Kernkraftwerken und die Übertragung ihrer vereinbarten Restlaufzeiten auf neuere Meiler ab. Die Berliner Zeitung (Montagausgabe) zitiert Unternehmenskreise mit der Aussage: «Davon halten wir nichts.« Nötig sei vielmehr eine Diskussion über die Frage, welche Energieträger zukünftig zur Strombereitstellung benötigt würden, heißt es weiter. Die Kernenergie gehört nach Überzeugung der Unternehmen dazu. Auch CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla unterstützte am Sonntag diese Position (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.09.2007, Seite 2, Inland

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