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Finanzminister in Sachsen tritt zurück

Dresden. Im Zuge der Finanzkrise der Sachsen LB hat der sächsische Finanzminister Horst Metz (CDU) zum 30. September seinen Rücktritt angekündigt. Metz avisierte den Schritt am Freitag während der Sondersitzung des Sächsischen Landtages zum Notverkauf an die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Die Sondersitzung war nötig geworden, weil die Saatsregierung den Verkauf der Bank auf Grund der akuten Finanzkrise wegen der Geschäfte mit Hypothekenanleihen auf dem US-Immobilienmarkt am Wochenende im Alleingang getätigt hatte. Normalerweise hätte der Landtag über die Veräußerung der SachsenLB, der einzigen ostdeutschen Landesbank, entscheiden müssen. Die Linksfraktion hatte zuvor wiederholt den Rücktritt von Metz und Ministerpräsident Georg Milbradt gefordert. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2007, Seite 1, Inland

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