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Hilfswerke schränken Arbeit ein

Berlin. Deutsche Hilfsorganisationen schränken ihre Arbeit in Afghanistan immer weiter ein. Das Malteser Hilfswerk schließt ab Oktober als Reaktion auf die Tötung von drei afghanischen Mitarbeitern sein Büro in Kabul und zieht seine Mitarbeiter aus dem Krisengebiet ab, wie die Referentin der Abteilung Afghanistan, Wiltrud Gutsmiedl, der Nachrichtenagentur ddp sagte.
Die Helfer von Misereor müssen nach Angaben der katholischen Organisation auf Reisen in das Landesinnere aus Sicherheitsgründen verzichten. Für die Mitarbeiter des Kabuler Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung gelten ebenfalls verschärfte Sicherheitsvorkehrungen. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2007, Seite 4, Inland

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