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Anklage: 15 Monate für Strauß

Augsburg. Die Staatsanwaltschaft hat im Prozeß gegen den Politikersohn Max Strauß um Schwarzgeld in Millionenhöhe vom Rüstungslobbyisten Karlheinz Schreiber eine Strafe von 15 Monaten auf Bewährung wegen Steuerhinterziehung beantragt. Die Anklage erklärte in ihrem Plädoyer vor dem Augsburger Landgericht am Mittwoch, Strauß habe als Lobbyist bei Provisionsansprüchen aus einem Airbusgeschäft mit Thailand insgesamt 337731,99 Euro Steuern hinterzogen. Zusätzlich zu der Bewährungsstrafe beantragte sie eine Geldbuße von 50000 Euro. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Das Urteil wird für Montag erwartet. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2007, Seite 5, Inland

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