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Offiziell verhaltene Handyüberwachung

Berlin. Der Bundesverfassungsschutz hat im vergangenen Jahr bei Antiterrorermittlungen offiziell zehnmal Handys überwacht. Mit dem sogenannten IMSI-Catcher wurden dabei Standort, Geräte- und Kartennummer von Mobiltelefonen festgestellt, wie aus einem am Montag veröffentlichten Bericht des Parlamentarischen Kontrollgre­miums zur Anwendung der Antiterrorgesetze hervorgeht. Zudem verlangte der Verfassungsschutz offiziell 21 Mal Auskunft bei Banken, Finanzdienstleistern oder Telekommunikationsunternehmen. Davon waren 89 Personen betroffen. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 31.07.2007, Seite 2, Inland

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