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Ukraine: Behörden geben Entwarnung

Lwiw. Seit der Entgleisung eines mit hochgiftigem Phosphor beladenen Zuges in der Ukraine zu Wochenbeginn sind insgesamt 143 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Dies teilten die Regionalbehörden am Donnerstag mit. Für die umliegenden Dörfer bestehe jedoch keine Gefahr, versicherte ein Ministeriumssprecher. Die Situation sei »unter Kontrolle«. Es gebe »keine Panik« in der Bevölkerung. Rettungsarbeiter waren weiter damit beschäftigt, die Unglücksstelle mit einer flammenhemmenden Substanz abzudecken, um einen neuen Feuerball zu verhindern. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.07.2007, Seite 2, Ausland

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