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Sachsen müssen vorerst allein ermitteln

Karlsruhe/Berlin. Das Bundesanwaltschaft wird die Ermittlungen in der Korruptionsaffäre vorerst nicht übernehmen. Ein Sprecher der Behörde teilte am Freitag in Karlsruhe mit, beim ersten vom Landesverfassungsschutz Ende Mai übermittelten Fallkomplex sei zweifelhaft, ob die Erkenntnisse »überhaupt einen Anfangsverdacht für die Existenz einer kriminellen Vereinigung belegen können«. Die übermittelten Unterlagen zu einem zweiten Fallkomplex würden derzeit gesondert überprüft. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.06.2007, Seite 2, Ausland

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