-
24.05.2007
- → Ausland
Flüchtlingsboot vor Malta verschollen
Valletta. Die italienische und maltesische Küstenwache haben am Dienstag die Suche nach einem seit Tagen vor der Mittelmeerinsel verschollenen Flüchtlingsboot mit 53 Menschen an Bord eingestellt. Seit Montag habe es keinen Kontakt mehr zu den Flüchtlingen gegeben, begründete ein maltesischer Armeesprecher die Beendigung der Suche. Das Boot war 145 Kilometer vor Malta schiffbrüchig geworden und drohte zu sinken.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland