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Leichenfund in Kolumbien
Bogotá. Im Süden Kolumbiens sind die Leichen von mehr als hundert mutmaßlichen Opfern ultrarechter Milizen entdeckt worden. Unter den 105 Toten seien auch Ecuadorianer, sagte Generalstaatsanwalt Mario Igurán am Samstag. Die 65 Gräber waren nach Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft an sechs Orten der Gemeinde La Hormiga in der Region Putumayo an der Grenze zu Ecuador und Peru entdeckt worden. Die Leichen waren den Angaben zufolge größtenteils zerstückelt.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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