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Gentech-Erbsen freigesetzt

Bonn. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat der Firma Novoplant die Freisetzung von gentechnisch veränderten Erbsen in Sachsen-Anhalt genehmigt. Wie das Bundesamt am Mittwoch in Bonn mitteilte, bestehe bei Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen keine Risiken für Mensch und Umwelt. In die Gen-Erbsen wurde Erbgut aus der Ackerbohne, der Maus und dem Blumenkohlmosaikvirus eingebracht. In Tierversuchen soll demnach überprüft werden, ob durch das Verfüttern der Gen-Erbsen Schweine vor bestimmten Darminfektionen geschützt werden können. Im Anhörungsverfahren hatten sich rund 75000 Bürger gegen den Gen-Versuch ausgesprochen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.04.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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