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Rüttgers fordert geschlossene Heime

Hamburg. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Jürgen Rüttgers will nicht strafmündige Kinder unter 14 Jahren künftig in geschlossenen Heimen wegsperren. »Gegen die zunehmende Gewalt unter Jugendlichen müssen wir härter durchgreifen – nach der Maßgabe: null Toleranz«, schrieb der nordrhein-westfälische Ministerpräsident in einem Gastbeitrag für die Bild am Sonntag. Rüttgers forderte zugleich verpflichtende Erziehungskurse und Sanktionen für »überforderte Eltern«. Diese bräuchten sowohl Unterstützung als auch »staatlichen Druck«.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2007, Seite 4, Inland

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