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Bestechlicher Deka-Manager

Frankfurt/Main. Im Prozeß um den Immobilienskandal in Frankfurt/Main hat der frühere Geschäftsführer der Sparkassen-Tochter Deka Immobilien Investment ein Geständnis abgelegt. Der Exmanager, der sich wegen Untreue und Bestechlichkeit vor dem Frankfurter Landgericht verantworten muß, gab am Montag zu, bei Planung und Bau großer Objekte in Wiesbaden, Frankfurt und Erfurt zwischen September 1999 und Ende 2003 insgesamt 470000 Euro an Schmiergeldern erhalten zu haben. Im Gegenzug habe er den Projektentwicklern und Architekten Hinweise gegeben, damit sie die Ausschreibungen gewinnen konnten.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.03.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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