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Spekulationen um Tod eines BND-Mitarbeiters

München. Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat Spekulationen zurückgewiesen, wonach sein im Dezember plötzlich verstorbener Unterabteilungsleiter Ulrich Wössner vergiftet worden sein könnte. BND-Sprecher Stefan Borchert wandte sich am Samstag gegen einen Bericht der Berliner Zeitung, in dem Wössner als wichtiger Zeuge für den Untersuchungsausschuß im Bundestag zu den Geheimdienstaktivitäten im »Antiterrorkampf« und im Irak-Krieg bezeichnet wurde. Er sei weder als Zeuge vorgesehen noch geladen gewesen.

Dagegen sagten der Grünen-Abgeordnete Hans-Christian Ströbele und der Obmann der Linkspartei im Ausschuß, Wolfgang Nescovic, der Berliner Zeitung (Montagausgabe), der BND-Mann wäre durchaus ein wichtiger potentieller Zeuge gewesen. Er verantwortete der Zeitung zufolge die rechtswidrige Bespitzelung von Journalisten durch den Geheimdienst.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.02.2007, Seite 2, Inland

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