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Daimler-Betriebsrat gegen CO2-Richtlinie

Stuttgart. Der DaimlerChrysler-Gesamtbetriebsratsvorsitzende Erich Klemm geht davon aus, daß allein in seinem Unternehmen 65000 Arbeitsplätze durch die geplante CO2-Richtlinie der EU gefährdet seien . »Wenn das so beschlossen wird, dann müssen wir unsere Fabriken schließen, in denen C-, E- und S-Klasse produziert werden«, sagte er der Bild am Sonntag. Dem Bericht zufolge hat IG-Metall-Chef Jürgen Peters einen Brief an EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso geschieben, in dem er bittet, die Entscheidung über den neuen Grenzwert zu verschieben.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.01.2007, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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