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Polonium-Verdacht in vier Fällen

Hamburg. Nach dem Polonium-Fund in Norddeutschland werden seit Montag in Hamburg vier Kontaktpersonen des Russen Dimitri Kowtun auf eine mögliche Verstrahlung untersucht. Dabei handele es sich um die frühere Frau Kowtuns, deren zwei Kinder und ihren Lebensgefährten, teilte die Polizei mit. An einer Jacke des Lebensgefährten waren demnach Polonium-Spuren festgestellt worden; im Krankenhaus soll nun geklärt werden, ob sich Polonium auch in den Körpern der vier Betroffenen befindet.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2006, Seite 2, Inland

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