-
11.12.2006
- → Inland
Richtigstellung
Auf der Titelseite der Ausgabe vom Sonnabend ist uns ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Auf dem Bild ist Sabine Lösing als Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstands der WASG abgebildet und benannt und wird dabei in Zusammenhang mit undemokratischen Machenschaften dieses Gremiums gebracht. Sabine Lösing ist aber wegen derartiger Machenschaften im Mai 2006 zurückgetreten und gehört innerhalb der WASG zu den entschiedensten Kritikern von Klaus Ernst, Axel Troost und Co. Wir bitten um Entschuldigung.
(jW)
(jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Inland