75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Sa. / So., 4. / 5. Dezember 2021, Nr. 283
Die junge Welt wird von 2593 GenossInnen herausgegeben
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  • Der trudelnde Riese

    Siemens: Neue Geständnisse im Schmiergeldskandal. US-Börsenaufsicht intensiviert Ermittlungen. Joint-Venture mit Nokia in Gefahr.
  • Veto der Velberter

    Nach erfolgreichem Bürgerbegehren steht Verkauf von rund 4300 Wohnungen im nordrhein-westfälischen Velbert auf der Kippe.
    Von Carolin Teuber und Sebastian Wessels

Kurz notiert

  • Ordnung schaffen für Deutschland

    Deutsche Polizisten arbeiten weltweit als Ausbilder in Krisenregionen. Scharfmachern ist das nicht genug: Kooperation mit dem Militär und Übernahme repressiver Aufgaben sind gefordert.
    Von Frank Brendle
  • Neonazis ausgebremst

    Rechte Aufmärsche in Berlin, Celle und Lübben blockiert. Erneut Polizeigewalt gegen Antifaschisten. Stadt Leipzig verhinderte Protest durch Desinformation.
    Von Phillip Grünberg
  • Absage an Interventionismus

    München: Friedenspolitische Konferenz der Europäischen Linken mit Analysen zum »Krieg gegen Terror«.
    Von Claudia Wangerin
  • »Lug und Trug«

    Hamburg: Die Folgen der Privatisierung des Landesbetrieb Krankenhäuser für die Beschäftigten sind dramatischer als ohnehin befürchtet.
    Von Andreas Grünwald

Betrachten Sie die Welt aus einem anderen Blickwinkel.

Einziger Text auf der Titelseite der Welt vom Sonnabend, einer ganzseitigen Anzeige des Volkswagen-Konzerns
  • Auf Rekordkurs

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung – auf Kosten der Arbeiter und Erwerbslosen.
    Von Wolfgang Pomrehn
  • Gefallener Racheengel

    Pyrrhussieg in einer Plattenbauwohnküche mit Loch, in das die Welt paßt: »Medea« von Euripides am Deutschen Theater Berlin.
    Von Stefan Amzoll
  • Angst und Rockmusik

    Dreiecksbeziehung mit Musiktherapie: Der neue Film von Martin Scorsese ist weniger verstörend als seine Vorlage.
    Von Tina Heldt
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Der Herr Verfassungsschutzpräsident hält die Verwertung durch Folter erzeugter ›Erkenntnisse‹ für legitim. Rechtstaatlich versteht sich.«

Kurz notiert

  • Zur neuen Linken

    Erklärung von WASG- und Linkspartei.PDS-Mitgliedern aus Nordrhein-Westfalen.
  • »Glasklares Votum«

    Dopingvergehen werden nicht Sache der staatlichen Strafverfolgung. Der DOSB hat entschieden.
    Von Dieter Hennig /sid