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Radioaktives auf dem Luftweg
Rossendorf. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat den Transport von rund 200 Kilogramm hochangereichertem Uran per Flugzeug vom ehemaligen DDR-Kernforschungszentrum Rossendorf bei Dresden nach Rußland genehmigt. Der Transport solle noch vor Weihnachten stattfinden, sagte der Direktor des mit der Überführung beauftragten Vereins Kernverfahrenstechnik und Analytik, Udo Helwig, am Freitag in Dresden. Das Material werde für den Flug in Spezialbehälter verpackt.
Die Grünen und die Umweltorganisation Greenpeace haben vor den Risiken des rund eine Million Euro teuren Transports gewarnt. Die Staatsregierung will das Material nach Rußland bringen lassen, da bei einer weiteren Lagerung in Rossendorf die dortige Sicherheitstechnik aufwendig erneuert werden müßte.
(ddp/jW)
Die Grünen und die Umweltorganisation Greenpeace haben vor den Risiken des rund eine Million Euro teuren Transports gewarnt. Die Staatsregierung will das Material nach Rußland bringen lassen, da bei einer weiteren Lagerung in Rossendorf die dortige Sicherheitstechnik aufwendig erneuert werden müßte.
(ddp/jW)
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