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Armes Museum

Tschö Milieu! Das Berliner Heinrich-Zille-Museum muß aus Geldmangel schließen. Im Jahresetat fehlen etwa 50000 Euro. Wenn sich nicht ein paar Sponsoren finden, müßten die Räume zum 1.Januar übergeben werden, so Zilles Urenkel Heinjörg Preetz-Zille. Zu sehen sind in dem Museum Bilder, Grafiken, Photografien und die Original-Staffelei samt Hocker des Berliner Proletkultzeichners und -Malers.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 21.11.2006, Seite 12, Feuilleton

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