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Kinder sterben schneller an AIDS

Berlin. Kinder sterben schneller und häufiger an AIDS als Erwachsene, da sie bei der Behandlung benachteiligt werden und da die Krankheit bei ihnen schneller ausbricht. Betroffen sind allein im südlichen Afrika nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) zwei Millionen

HIV-positive Kinder. »Weniger als zehn Prozent der HIV-infizierten Kinder erhalten die Medikamente, die sie zum Überleben brauchen«, erklärte Stephen Lewis, der UN-Sonderbeauftragte für AIDS in Afrika, am Dienstag in Berlin.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.10.2006, Seite 4, Inland

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