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KSK-Soldaten bestreiten Mißhandlung von Kurnaz

Berlin. Soldaten der Bundeswehr-Elitetruppe Kommando Spezialkräfte haben einen Kontakt zum früheren Guantánamo-Häftling Murat Kurnaz eingeräumt. Laut Bild am Sonntag (BamS) haben deutsche Soldaten, die nach eigenen Angaben 2002 im afghanischen Kandahar mit dem türkischstämmigen Bremer vor seiner Verlegung nach Guantánamo sprachen, jedoch bestritten, diesen mißhandelt zu haben.

Die Bundesregierung hat unterdessen die Aussage von Kurnaz für falsch erklärt, in dem Lager auf Kuba nicht nur 2002, sondern auch 2004 von deutschen Beamten vernommen worden zu sein.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.10.2006, Seite 2, Inland

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