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Neuer Strafantrag in CDU-Affäre
Potsdam. In der E-Mail-Affäre der Brandenburger CDU sind weitere Vorwürfe gegen Sven Petke und Rico Nelte erhoben worden. Er habe einen Strafantrag gegen Exgeneralsekretär Petke und den beurlaubten Landesgeschäftsführer Nelte gestellt, sagte CDU-Vorstandsmitglied Sebastian Schütze am Samstag in Potsdam. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Cottbus bestätigte den Eingang des Antrags.
Schütze sagte, es bestehe der Verdacht, daß an ihn gerichtete E-Mails in der CDU-Geschäftsstelle ohne sein Wissen mitgelesen oder nicht an ihn weitergeleitet wurden. Einen ähnlichen Vorwurf hatte zuvor bereits der frühere Internetdienstleister des CDU-Landesverbandes, Daniel Schoenland, erhoben. Er hatte ebenfalls Strafantrag gestellt.
Petke kandidiert trotz der Vorwürfe für den CDU-Landesvorsitz.
(ddp/jW)
Schütze sagte, es bestehe der Verdacht, daß an ihn gerichtete E-Mails in der CDU-Geschäftsstelle ohne sein Wissen mitgelesen oder nicht an ihn weitergeleitet wurden. Einen ähnlichen Vorwurf hatte zuvor bereits der frühere Internetdienstleister des CDU-Landesverbandes, Daniel Schoenland, erhoben. Er hatte ebenfalls Strafantrag gestellt.
Petke kandidiert trotz der Vorwürfe für den CDU-Landesvorsitz.
(ddp/jW)
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