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George W. Bush ist tot. Nach einer Rede in Chicago hat ihn der tödliche Schuß eines Heckenschützen getroffen – nur im Film, versteht sich. Der britische Sender »More4« will mit der aus computergenerierten Bildern und Archivmaterial hergestellten Pseudodoku »Tod eines Präsidenten« einen kritischen Blick auf die amerikanische Gesellschaft während des Antiterrorkampfes ermöglichen und zum Nachdenken anregen, so Peter Dale, Direktor des TV-Senders. Erstmals vorgestellt wird der Film auf dem am kommenden Donnerstag beginnenden Filmfest in Toronto.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.09.2006, Seite 12, Feuilleton

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