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Tarifverhandlungen an Charité vertagt

Berlin. Die Tarifverhandlungen für die nichtärztlichen Beschäftigten an der Charité sind am Montag ohne Ergebnis auf den 4. September vertagt worden. Dann werde der Klinikvorstand ein Eckpunktepapier vorlegen, sagte Charité-Sprecherin Kerstin Endele. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di sprach von einer Verzögerungstaktik. Es werde »im Vorfeld der Wahlen zum Abgeordnetenhaus eindeutig auf Zeit gespielt«, kritisierte ver.di-Verhandlungsführer Georg Güttner-Mayer. Daher seien »betriebliche Aktionen« zu erwarten.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.08.2006, Seite 4, Inland

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