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Bundesagentur für Arbeit mit Überschuß

Nürnberg. Die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) hat im ersten Halbjahr ein deutliches Plus gemacht. Bis Ende Juni sei ein Überschuß von 3,8 Milliarden Euro aufgelaufen, teilte BA-Finanzvorstand Raimund Becker am Dienstag mit. Dies sei sowohl höheren Einnahmen als auch niedrigeren Ausgaben zu verdanken. Die Ausgaben hätten mit 24,1 Milliarden Euro 3,2 Milliarden Euro niedriger als geplant gelegen. Allein für das Arbeitslosengeld seien 941 Millionen Euro weniger ausgegeben worden als vorgesehen.Becker führte damit den Mythos der »Kostenexplosion« beim ALG II ad absurdum.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.07.2006, Seite 2, Inland

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