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Kongotruppe leidet unter Outsourcing

Berlin. Die Bundeswehr hat Mängel bei der Versorgung der Soldaten im Kongo einräumt. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte am Freitag in Berlin, daß die von der EU mit der Versorgung beauftragte spanische Firma in den ersten Tagen ihren Aufgaben nicht umfassend hätte nachkommen können. Mit der normalen Verpflegung hätte erst zwei Tage später als vorgesehen begonnen werden können, sagte der Sprecher. Reinecke bezeichnete die anfänglichen Schwierigkeiten als »Anlaufprozeß, bei dem es am Anfang ein bißchen holpert«. Die Bundeswehr sei aber nicht zuständig, sondern die spanische Firma, die für Unterbringung, Verpflegung und Sanitäranlagen von der EU beauftragt worden sei.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.07.2006, Seite 2, Ausland

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