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Rechnungshof prüft Funkhausgeschäft

Berlin. Die Geschäfte um das ehemalige DDR-Rundfunkgelände an der Nalepastraße in Berlin-Köpenick haben Konsequenzen. Der Berliner Tagesspiegel berichtete am Freitag, der Landesrechnungshof von Sachsen-Anhalt habe eine außerplanmäßige Sofortprüfung der landeseigenen Immobiliengesellschaft Limsa beschlossen, die als öffentlicher Verwalter das Areal im Herbst 2005 für 350000 Euro an einen privaten Spekulanten verkauft hatte. Der private Käufer hat jetzt bei einem Teilverkauf des denkmalgeschützten Funkhauses per Versteigerung 3,9 Millionen Euro erlöst.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.07.2006, Seite 9, Inland

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