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06.07.2006
- → Inland
Kabinett bleibt bei Rente mit 67
Berlin. Die Bundesregierung hält an ihren Plänen fest, das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 Jahre anzuheben. Das betonte Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Mittwoch in Berlin. Das Kabinett hatte zuvor seine Stellungnahme zum fünften Altenbericht beschlossen.
Die Ministerin wies darauf hin, daß es auch in der Kommission, die den Bericht erstellt hat, kein einheitliches Votum gebe. Ein Teil spreche sich gegen eine Rente mit 67 aus, ein anderer Teil unterstütze die Haltung der Bundesregierung. Dem widersprach der rentenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Volker Schneider. Die Experten seien sich sehr wohl einig gewesen, daß eine spätere Rente zu mehr sozialer Ungleichheit im Alter und Altersarmut führe.
(ddp/jW)
Die Ministerin wies darauf hin, daß es auch in der Kommission, die den Bericht erstellt hat, kein einheitliches Votum gebe. Ein Teil spreche sich gegen eine Rente mit 67 aus, ein anderer Teil unterstütze die Haltung der Bundesregierung. Dem widersprach der rentenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Volker Schneider. Die Experten seien sich sehr wohl einig gewesen, daß eine spätere Rente zu mehr sozialer Ungleichheit im Alter und Altersarmut führe.
(ddp/jW)
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