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133 Tote durch Rassismus seit 1990

Berlin. In Deutschland sind nach Angaben von Bürgerrechtlern seit der Wiedervereinigung 133 Menschen bei rechtsextremistischen oder rassistischen Gewalttaten getötet worden. Wie die Amadeu-Antonio-Stiftung am Freitag in Berlin mitteilte, wurden etwa 70 Menschen in den westlichen Bundesländer und 60 in Ostdeutschland umgebracht. Der Anteil im Bundesland Brandenburg sei mit 26 Opfern überproportional hoch.

(ddp/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.05.2006, Seite 4, Inland

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