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»Gerechte Verteilung« sorgt für Wut
Berlin. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat beim »Tag des Familienunternehmens« mit Aussagen zur Erbschaftsteuer für Missfallensbekundungen seitens der anwesenden Kapitalisten gesorgt. »Wir brauchen eine gerechte Verteilung«, sagte Bas bei der Veranstaltung am Freitag in Berlin – was Unmut und Zwischenrufe auslöste. Bas sagte, kleinere Erbschaften sollten bessergestellt werden, dazu brauche man eine »Verteilung« bei den anderen. Die SPD schlägt für Unternehmen statt der bisherigen Verschonungsregeln einen pauschalen Steuerfreibetrag vor. Liegen die vererbten Vermögenswerte höher, sollen anfallende Steuerzahlungen auf bis zu 20 Jahre gestreckt werden können. (dpa/jW)
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