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Vorfälle bei »Jugend im Parlament«

Berlin. Vorfälle bei dem Planspiel »Jugend im Parlament« haben ein Nachspiel im Bundestag. Eine Kommission des Ältestenrats solle die Vorfälle untersuchen und »entsprechende Schlussfolgerungen ableiten«, verlautete am Freitag aus der Bundestagsverwaltung gegenüber AFP. Nach Angaben der Verwaltung war unter anderem ein Jugendlicher ausgeschlossen worden, weil er die »White-Power-Geste« gezeigt hatte. An dem Planspiel nahmen rund 250 Jugendliche teil, die von Abgeordneten nominiert wurden. SPD und Grüne machten AfD-Nominierte für die Zwischenfälle verantwortlich. Die AfD sprach am Freitag ihrerseits von Ausgrenzung und Mobbing. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.06.2026, Seite 4, Inland

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