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10.05.2006
- → Feuilleton
Aktion
Berlin
13. Mai, Chile-Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende, Jonasstraße 29, Berlin-Neukölln: Vorstellung der Kampagne »Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus – Der Körner-Kiez ist bunt«
17. Mai, 20 Uhr, Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125: »Biografien im Gespräch«, Veranstaltung mit Sonja und Moritz Mebel, die sich nach dem Überfall der Faschisten auf die Sowjetunion freiwilllig zur Roten Armee meldeten
Düsseldorf
15. Mai, 19 Uhr, Linkes Zentrum »Hinterhof«, Corneliusstraße 108, Düsseldorf-Bilk: »Josef– genannt Jupp«, Film und Diskussion mit dem Antifaschisten Jupp Angenfort
Flensburg
11. Mai, 17 Uhr, Harrisleer Straße 9: »Flensburg Battle«, Rap- und Spray-Workshops im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Hip Hop gegen Rassismus«, Kontakt: GEW Regionalbüro Nord, Rote Straße 1, 24937 Flensburg, Beats-not-Bordersadir.org
Göttingen
12. Mai, 18 Uhr, Markt: »Den nationalistischen Konsens durchbrechen! Kapitalismus abschaffen!«, Demo am Vorabend der angekündigten Neonaziaufmärsche, www.puk.de/ali
Hamburg
12. Mai, 21 Uhr, Rote Flora, Achidi-John-Platz 1: »Support your local antifa«, Solikonzert für Hamburger Antifagruppen
Kamen
heute, 19.30 Uhr, Stadtbücherei, Am Markt 1: »Fußball und Herrschaft – Von Rassismus und Nationalismus«, Veranstaltung mit Gerd Dembowski (BAFF)
Koblenz
13. Mai, 12 Uhr, Bahnhof: »Neonazis und NS-Verherrlichung stoppen!«, Protest gegen Neonaziaufmarsch, www.13mai.tk
Leverkusen
16. Mai, 19.30, BrennBar im Kulturausbesserungswerk, Kolbergerstraße 95a: »13 Jahre nach dem Brandanschlag in Solingen«, Infoveranstaltung
Wuppertal
13. Mai, 11 Uhr, Evangelisches Gemeindezentrum, Gräfratherstraße 17, Wuppertal-Vohwinkel: »... und wenn noch jemand von den deutschen Arbeitern lebt, richten Sie ihnen einen herzlichen Gruß von mir aus«, Ausstellungseröffnung und Vortrag über Zwangsarbeiter in Vohwinkeler Firmen
13. Mai, Chile-Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende, Jonasstraße 29, Berlin-Neukölln: Vorstellung der Kampagne »Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus – Der Körner-Kiez ist bunt«
17. Mai, 20 Uhr, Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125: »Biografien im Gespräch«, Veranstaltung mit Sonja und Moritz Mebel, die sich nach dem Überfall der Faschisten auf die Sowjetunion freiwilllig zur Roten Armee meldeten
Düsseldorf
15. Mai, 19 Uhr, Linkes Zentrum »Hinterhof«, Corneliusstraße 108, Düsseldorf-Bilk: »Josef– genannt Jupp«, Film und Diskussion mit dem Antifaschisten Jupp Angenfort
Flensburg
11. Mai, 17 Uhr, Harrisleer Straße 9: »Flensburg Battle«, Rap- und Spray-Workshops im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Hip Hop gegen Rassismus«, Kontakt: GEW Regionalbüro Nord, Rote Straße 1, 24937 Flensburg, Beats-not-Bordersadir.org
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Göttingen
12. Mai, 18 Uhr, Markt: »Den nationalistischen Konsens durchbrechen! Kapitalismus abschaffen!«, Demo am Vorabend der angekündigten Neonaziaufmärsche, www.puk.de/ali
Hamburg
12. Mai, 21 Uhr, Rote Flora, Achidi-John-Platz 1: »Support your local antifa«, Solikonzert für Hamburger Antifagruppen
Kamen
heute, 19.30 Uhr, Stadtbücherei, Am Markt 1: »Fußball und Herrschaft – Von Rassismus und Nationalismus«, Veranstaltung mit Gerd Dembowski (BAFF)
Koblenz
13. Mai, 12 Uhr, Bahnhof: »Neonazis und NS-Verherrlichung stoppen!«, Protest gegen Neonaziaufmarsch, www.13mai.tk
Leverkusen
16. Mai, 19.30, BrennBar im Kulturausbesserungswerk, Kolbergerstraße 95a: »13 Jahre nach dem Brandanschlag in Solingen«, Infoveranstaltung
Wuppertal
13. Mai, 11 Uhr, Evangelisches Gemeindezentrum, Gräfratherstraße 17, Wuppertal-Vohwinkel: »... und wenn noch jemand von den deutschen Arbeitern lebt, richten Sie ihnen einen herzlichen Gruß von mir aus«, Ausstellungseröffnung und Vortrag über Zwangsarbeiter in Vohwinkeler Firmen
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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