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Gegründet 1947 Wednesday, 8. February 2023, Nr. 33
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  • Bush will nicht lesen

    Äußerst frostig und brüskierend hat die US-Regierung am Dienstag auf die jüngste Initiative des Iran im Atomstreit reagiert. In dürren, knurrig formulierten Kommentaren von ein, zwei Sätzen teilten amerikanische Regierungspolitiker und -sprecher tags darauf mit, der Brief enthalte nichts Neues und sei völlig bedeutungslos.
    Von Knut Mellenthin
  • Zurück auf Anfang: Neue Aufgaben und Umzug für BND

    Der Bundesnachrichtendienst wird angeblich 50. Er ist ein Beleg für die These, daß sich deutsche Massenmörder und Kriegsverbrecher im Mai 1945 nur kurz schütteln mußten, um eine neue Karriere als Demokraten im Kampf gegen den Totalitarismus, gegen die Diktatur, die DDR, gegen Linke überhaupt zu beginnen.
    Von Arnold Schölzel
  • »Wir setzen auf das Zwerchfell«

    Die »Front deutscher Äpfel« beharrt darauf, daß die Neofaschisten bei aller Gefährlichkeit eigentlich lächerlich sind. Ein Gespräch mit Alf Thum.
    Interview: Ralf Wurzbacher
  • Mit zweierlei Maß

    Eine vielbeachtete Buchveröffentlichung aus dem Hause Birthler beschäftigt sich mit Naziverbrechern in der DDR. Ehemalige Mitarbeiter des MfS setzen sich gegen die erhobenen Vorwürfe zur Wehr.
    Von Detlef Joseph
  • Schreibtischtäter

    Ausstellung erinnert an Lischka-Prozeß von 1979/80. Nach Verurteilung von Nazikriegsverbrecher wurde Staatsanwalt versetzt. Verantwortliche für Deportationen blieben straffrei.
    Von Ingo Niebel
  • Rückkehr zum Kleinstaat

    Heute beginnen parlamentarische Anhörungen zur »Föderalismusreform«. Widerspruch innerhalb der Regierungsfraktionen wächst. Gewerkschaften rufen zum Protest auf.
    Von Ralf Wurzbacher
  • Ferienjob beim Geheimdienst

    Verfassungsschutz wollte Studenten zum Bespitzeln von Antiatominitiative anwerben. Doch der Kandidat dekonspirierte.
    Von Reimar Paul
  • Mahnmalstreit beendet

    Berlin: Bundesregierung und Zentralrat der Sinti und Roma einigen sich auf gemeinsamen Vorschlag für Denkmal. Antifa-Aktionswochen in Berlin-Marzahn.
    Von Andreas Siegmund-Schultze und Tobias Schüler
  • Neofaschismus dokumentiert

    Die bereits in zahlreichen Städten der Bundesrepublik gezeigte Ausstellung »Neofaschismus in Deutschland« der VVN-BdA hat nun eine dauerhafte Präsenz im Internet.
    Von Mark Querfurth
  • Familie Aydin gibt nicht auf

    Die von Abschiebung bedrohte kurdische Familie Aydin wird ein Asylfolgeverfahren beantragen: »Wir kämpfen um ein Aufenthaltsrecht in Deutschland.«
  • Jede Menge Kohle

    Auf der Suche nach Brandenburgs »Wachstumskernen«. Teil zwei: Wie der Vattenfall-Konzern die wirtschaftliche Entwicklung prägt.
    Von Rainer Balcerowiak
  • Gewalt außer Kontrolle

    Die Gewalt in Sri Lanka ist außer Kontrolle geraten. An allen Fronten kommt es fast täglich zu blutigen Auseinandersetzungen.
    Von Hilmar König, Neu-Delhi
  • Keine ruhige Feier

    Wie geleckt wirkt San José, Hauptstadt Costa Ricas, dieser Tage. Straßen und Plätze sind herausgeputzt, die Alleen zieren blau-weiß-rote Nationalflaggen.
    Von Torge Löding (Voces Nuestras), San José
  • US-Unterstützung für Warlords

    Allein am Montag starben bei Kämpfen zwischen rivalisierenden Rebellengruppen in der Hauptstadt Mogadischu mindestens zehn Menschen.
    Von Anton Holberg

Wir simulieren die Welt.

Motto des »Forums der Entscheider« im Kölner Hyatt Regency Hotel am Dienstag, einem Seminar für Topmanager
  • Der rote Faden

    Geschäft und Krieg: Ein Buch über unternehmerische Strategien am Beispiel der deutschen Montanindustrie von 1870 bis 1918.
    Von Hans Peter
  • Kitsch und Konzentration

    Begeisterung und ihre Grenzen: An der Ruhr endeten die Wittener Tage für neue Kammermusik.
    Von Florian Neuner
  • »Ich dachte, es geht«

    Ein Bruch, ein Schumi, eine Friedensfahrt: Die allgemeine Lage im Straßenradsport.
    Von Uschi Diesl
  • Latin Lovers. Ohne Ausgang

    Letzte Woche guckten also alle nach San Pablo, wo sein Klub Corinthians im Achtelfinalrückspiel der »Copa Libertadores de América« gegen River Plate Buenos Aires ran mußte.
    Von André Dahlmeyer, Ushuaia