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CDU will Freibeträge von Arbeitslosen kürzen

Berlin. Der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales, Gerald Weiß (CDU) hat sich in der Thüringer Allgemeinen Zeitung vom Sonnabend für eine weitere Herabsetzung der Grenzen des freien Vermögens ausgesprochen, das Langzeitarbeitslose auf ihrem Konto haben dürfen. Es müsse ein »größerer Schnitt« gemacht werden, »selbst wenn die freien Vermögen der Betroffenen dann weiter abgeschmolzen werden müssen«. Allerdings sollten Arbeitslosengeld-II-Empfänger mehr für die Altersvorsorge ansparen dürfen, so der CDU-Politiker.

(ddp/jW)

junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.05.2006, Seite 2, Inland

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