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Opfer rassistischen Überfalls ansprechbar
Potsdam. Zweieinhalb Wochen nach dem Potsdamer Überfall auf einen aus Äthiopien stammenden Deutschen ist das Opfer wieder ansprechbar. Der 37jährige sei am Mittwoch zur weiteren Rehabilitation in das Unfallkrankenhaus Berlin verlegt worden, teilte das bislang behandelnde Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam mit. Aussagen über die möglichen Folgen der bei dem Überfall erlittenen schweren Schädel-Hirn-Verletzungen ließen sich zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch immer nicht machen. Der Familienvater war am frühen Ostersonntag zusammengeschlagen worden. Zwei Tatverdächtige sitzen in Haft. (AFP/jW)
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