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Guantánamo: Nur US-Verteidigung

Guantánamo. Nach mehrwöchiger Pause sind am Mittwoch (Ortszeit) die Anhörungen vor einem US-Militärtribunal in Guantánamo wieder aufgenommen worden. Der Angeklagte Ali Hamza Ahmad Al Bahlul erklärte vor Gericht, er wolle nicht von einem US-Verteidiger vertreten werden. Ein solcher könne seine »Gefühle als Amerikaner« nicht beiseite schieben, fügte der ohne Handschellen vorgeführte 37jährige Terrorverdächtige aus dem Jemen hinzu, der sich selbst verteidigen will. Dies lassen die Regeln der international kritisierten Sondertribunale für die Guantánamo-Gefangenen jedoch nicht zu. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.03.2006, Seite 7, Ausland

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