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Obdachlosigkeit in Großbritannien stark gestiegen
London. Die Obdachlosigkeit in Großbritannien hat in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen. Dies geht aus einem Bericht der Organisation Shelter hervor, der am Mittwoch in London veröffentlicht wurde. 1976 seien 6 400 Haushalte in
Zeitunterkünften untergebracht gewesen, inzwischen seien es mehr als 100 000. Seit dem Amtsantritt von Premierminister Anthony Blair 1997 habe sich die Zahl der Familien ohne feste Unterkunft um 17 Prozent erhöht. Shelter machte Einsparungen im sozialen Wohnungsbau und gestiegene Immobilienpreise dafür verantwortlich. (AFP/jW)
Zeitunterkünften untergebracht gewesen, inzwischen seien es mehr als 100 000. Seit dem Amtsantritt von Premierminister Anthony Blair 1997 habe sich die Zahl der Familien ohne feste Unterkunft um 17 Prozent erhöht. Shelter machte Einsparungen im sozialen Wohnungsbau und gestiegene Immobilienpreise dafür verantwortlich. (AFP/jW)
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