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03.02.2006
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Potsdams Zwangsvollstrecker voll ausgelastet
Potsdam. Die brandenburgische Landeshauptstadt läßt immer häufiger Geld von Schuldnern eintreiben. Die Zahl der Vollstreckungsfälle sei in den Jahren 2000 bis 2005 um 73 Prozent gestiegen, berichtete eine Sprecherin der Stadt am Donnerstag. Während die Vollziehungsbeamten im Jahr 2000 noch 28327 Fälle bearbeiteten, waren es 2005 bereits 49169 Fälle. Der Forderungsbetrag erhöhte sich innerhalb von fünf Jahren um mehr als das Doppelte auf insgesamt rund 16,8 Millionen Euro. Für die Vollstreckung öffentlich-rechtlicher Forderungen sind bei der Stadt sechs Vollziehungsbeamte angestellt. Diese seien täglich im Einsatz.
(ddp/jW)
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