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03.02.2006
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IG Metall kritisiert Christengewerkschaft
Frankfurt/Main. Die IG Metall hat der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM) vorgeworfen, mit den Metallunternehmern einen Gefälligkeitstarifvertrag abgeschlossen zu haben. »Das Ergebnis ist so, als hätten die Arbeitgeber mit sich selbst verhandelt«, sagte der Pressesprecher der IG Metall, Georgios Arwanitidis, am Donnerstag in Frankfurt. Zeitungsberichten zufolge soll sich die CGM mit dem Arbeitgeberverband Ostmetall auf eine Erhöhung der Entgelte um 1,5 Prozent ab Juli 2006 und weitere 1,5 Prozent ab März 2007 geeinigt haben. »Die CGM macht den billigen Jakob und mutet ihren wenigen Mitgliedern Reallohnverluste zu«, sagte Arwanitidis. (ots/jW)
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