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Zapatero besuchte spanische Exklaven

Melilla. Als erster spanischer Regierungschef seit 25 Jahren hat José Luis Rodríguez Zapatero die spanischen Exklaven Melilla und Ceuta besucht. Rund vier Monate nach dem Flüchtlingsdrama an der Grenze zu Marokko kam Zapatero am Dienstag in Melilla mit dem konservativen Chef der autonomen Regierung, Juan José Imbroda, zusammen, um über die Einwanderung zu sprechen. Anschließend wollte Zapatero ein Übergangslager besuchen, in dem im vergangenen Herbst Hunderte afrikanische Flüchtlinge Zuflucht gesucht hatten.

(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2006, Seite 7, Ausland

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