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Zapatero besuchte spanische Exklaven
Melilla. Als erster spanischer
Regierungschef seit 25 Jahren hat José Luis Rodríguez
Zapatero die spanischen Exklaven Melilla und Ceuta besucht. Rund vier
Monate nach dem Flüchtlingsdrama an der Grenze zu Marokko kam
Zapatero am Dienstag in Melilla mit dem konservativen Chef der
autonomen Regierung, Juan José Imbroda, zusammen, um über
die Einwanderung zu sprechen. Anschließend wollte Zapatero ein
Übergangslager besuchen, in dem im vergangenen Herbst Hunderte
afrikanische Flüchtlinge Zuflucht gesucht hatten.
(AFP/jW)
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