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USA

Trump: Doch keine Live-Übertragung von Hinrichtung

Foto: Alex Brandon/AP/dpa
US-Präsident Trump am Donnerstag in Maryland

Washington. US-Präsident Donald Trump hat die Pläne für ⁠eine Live-Übertragung der Hinrichtung ⁠des Amokläufers von Fort Hood verworfen. Die Exekution werde nicht live im Internet übertragen, teilte Trump am Donnerstag mit. Eine Live-Übertragung hätte zur ⁠Abschreckung dienen können, um der ‌Welt zu zeigen, wie die USA mit »Terroristen und Abschaum« ​umgingen. Viele »sehr gute und wohlmeinende Menschen« wollten dabei jedoch nicht zusehen »Er wird wie geplant durch ein Erschießungskommando ‌hingerichtet, aber die Exekution wird nicht live übertragen«, erklärte ‌Trump. Der verurteilte Attentäter ⁠Nidal Hasan, ein ehemaliger Psychiater ‌der US-Armee, hatte 2009 auf dem Militärstützpunkt Fort ⁠Hood im US-Bundesstaat Texas 13 Menschen erschossen. Seine Hinrichtung ist für den 3. Dezember geplant. Die Pläne des Pentagons für eine Live-Übertragung hatten auch führende Republikaner wie US-Vizepräsident JD ​Vance irritiert. Umfragen ⁠zufolge lehnte auch eine Mehrheit der US-Bürger eine Live-Übertragung ab. (Reuters/jW)

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Erschienen am 16.10.2026, Ausland

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