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Frankfurt am Main. Fußballnationalspielerin Laura Freigang hat sich erstmals öffentlich zu den Dopingermittlungen gegen sie geäußert. »Das ist alles noch nicht abgeschlossen und alles noch nicht bestätigt, deshalb ist es eine offene Situation«, sagte die Stürmerin des Fußballbundesligisten Eintracht Frankfurt nach dem 2:0-Sieg in der Champions-League-Qualifikation gegen Malmö FF am Sonnabend in einem Interview des Hessischen Rundfunks.
Die 28jährige soll innerhalb von zwölf Monaten gleich drei Dopingtests verpasst haben, weshalb der Kontrollausschuss des DFB seit Anfang Juni gegen Freigang ermittelt. Solange das Verfahren nicht abgeschlossen ist, darf die 44fache Nationalspielerin weiter am Spielbetrieb teilnehmen.
Zu dem Fall selbst darf sie sich während des laufenden Verfahrens nicht äußern. Kurz nach Bekanntwerden der Vorwürfe hatte Freigang auf Instagram mitgeteilt, dass es sich bei den verpassten Kontrollen nicht um bewusst vermiedene Kontrolltermine gehandelt habe, »sondern um Unstimmigkeiten bzw. Missverständnisse in den täglich zu aktualisierenden und umfassenden Angaben, die wir als Nationalspielerinnen tages- und stundenaktuell im System zu aktualisieren haben«. (dpa/jW)
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