Vorschlag
Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
Der Deutsche liebt seinen Schilderwald. Nur bewirkt er oft nichts, und so landen Verpackungen und Hundescheiße trotz des Verbots auf den Grünflächen von Hamburg. Das einzige, was hilft: Ein paar hübsche Blümsken auf Verkehrsinseln und Seitenstreifen. Denn denen will wirklich niemand was Böses. BRD 2026.
→ Die Nordreportage. Blumen gegen Müll und Hundekot: Die Straßengärtner von Hamburg. NDR, 18.15 Uhr
Das kühle NassMancherorts wurde das Befüllen von Privatpools mit Trinkwasser bereits verboten. Auch im thüringischen Buttstädt ist es derzeit trocken – trotzdem ist die Auftragslage für die hiesige Poolbauerin gut, schließlich sehnen sich alle nach einer Abkühlung. Damit das Planschen möglichst wenig Wasser verbraucht, entwickelt die Bassinbauerin spezielle Filter zur Wiederverwendung und Abdeckungen, die die Verdunstung minimieren sollen. BRD 2025.
→ Re: Volle Pools und trockene Felder. Arte, 19.40 Uhr
Gemüse ist mein FleischWeniger Kohlenhydrate und Zucker, das ist der grundsätzliche Rat für eine Gastritispatientin, damit sich deren Magenschmerzen im Zaum halten. Und Nachwuchs, der an Kinderrheuma leidet, sollte Entzündungshemmendes vorgesetzt kriegen; damit wird auch der Bedarf an Medikamenten gesenkt. BRD 2026.
→ Die Ernährungsdocs: Adipositas, Gastritis Typ C, Kinderrheuma. RBB, 21.00 Uhr
Phönix und FloraIm vergangenen Jahr wurden hierzulande 5.400 Hektar durch Waldbrände vernichtet. Die Natur erholt sich nur langsam. In Australien wiederum gibt es viele Pyrophyten, Pflanzen, die Feuer und Rauch brauchen, um überhaupt zu keimen. Die Pyromanen der Flora lösen teils selber Brände aus. BRD 2026.
→ Aus der Asche. Was kommt nach dem Waldbrand? Das Erste, 22.25 Uhr
Auch ohne Sonne braunEine konsequente Entnazifizierung hat es nach dem Ende des Franco-Faschismus nie gegeben. Entsprechend großes Ansehen hat die Terrorherrschaft von einst noch heute – zu sehen u. a. am Gebaren der faschistischen Partei Vox und dem Zuspruch für sie. BRD 2026.
→ Sommer, Sonne, Hakenkreuz. Rechte und Altnazis in Spanien. Das Erste, 23.10 Uhr
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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