Veranstaltungen
»Zehn Jahre Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum. Zehn Jahre offene Fragen«. Demonstration. Sieben Menschen starben bei diesem Terrorakt. Die Überlebenden und die Angehörigen fordern Aufklärung. Sonntag, 19.7., 14 Uhr. Ort: Gärtnerplatz, München. Veranstalter: Initiative der Angehörigen und Überlebenden
»¡A las Barricadas! Bürgerkrieg und Revolution in Spanien (1936–1939)«. Filmreihe. Sonntag, 19.7., 17 Uhr: »Barios Bajos«. 18.45 Uhr: »Land and Freedom« (OmU). 20.45 Uhr: »Der Lehrer, der uns das Meer versprach«. Ort und Veranstalter: Brotfrabrik. Caligariplatz 1, Berlin
»Gaza heute – und morgen?« Vortrag von Prof. Abed Schokry, ehemals Universität in Gaza. Montag, 20.7., 19 Uhr. Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Str. 6, Nürnberg. Veranstalter: Nürnberger Evangelisches Forum für den Frieden
»Den Frieden gewinnen – nicht den Krieg!« Vierte Gewerkschaftskonferenz für den Frieden. Teilnahme kostenlos. Anmeldung bei: ingar.solty@rosalux.org. Freitag, 24.7., 14 Uhr, bis Sonnabend, 25.7., 18 Uhr. Ort: Kolping-Akademie, Kolpingplatz 1, Würzburg. Veranstalter: RLS
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
