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Nach Sanierung marode Brücke entdeckt

Wuppertal. Wegen einer maroden Brücke müssen sich Zugreisende nach der gut fünfmonatigen Generalsanierung der Bahnstrecke Köln–Hagen weiter auf Ausfälle einstellen. Betroffen ist der Fernverkehr genauso wie der Regionalverkehr. Es gebe noch keine Prognose, wie schnell die Brücke repariert werden könne, sagte eine Bahnsprecherin am Montag. Der Zugverkehr rollt nach der knapp 800 Millionen Euro teuren Generalsanierung nur teilweise wieder. Seit Anfang Februar war die wichtige Strecke aufwendig modernisiert worden. Dadurch sollte der Zugverkehr »verlässlicher und leistungsfähiger« werden. Am letzten Tag der Generalsanierung fiel auf, dass eine Brücke über den Fluss Wupper marode ist. Deshalb konnte die Strecke nur eingleisig freigegeben werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.07.2026, Seite 4, Inland

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