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Brennpunkt Lateinamerika
Linke verliert Wahl in Kolumbien
Bogotá. Drei Tage nach der Präsidentenwahl in Kolumbien hat Linkskandidat Iván Cepeda seine Niederlage anerkannt. »Ich tue dies als Akt demokratischer Verantwortung«, sagte Cepeda, noch bevor die Wahlbehörde den von US-Präsident Donald Trump unterstützten Rechtsaußenpolitiker Abelardo de la Espriella offiziell zum Sieger erklärt hat. Den vorläufigen amtlichen Ergebnissen zufolge hat sich de la Espriella in der Stichwahl nur knapp durchgesetzt. Er soll nun am 7. August den linken Amtsinhaber Gustavo Petro ablösen. (dpa/jW)
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