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03.06.2026
- → Feuilleton
Vorschlag
Es fehlt an Nachwuchs für den Nord-Ostsee-Kanal: Der Ausbildungsjahrgang der Brunsbütteler Lotsenbrüderschaft besteht aus nur sechs herangehenden Lotsen. BRD 2024.
→ Die Nordstory. Lotsennachwuchs für den Nord-Ostsee-Kanal. NDR, 14.00 Uhr
Mein Freund, der BaumIn der Region Bourgogne-Franche-Comté ist ein 2,5 Hektar großer Waldgarten entstanden. Die teils heimischen, teils exotischen Pflanzen locken Sterneköche an, die sich an ihnen für ihre Gerichte bedienen. Derweil wächst es auf 1.000 Hektar nahe Saarbrücken wie es will: Das Forstgebiet wurde früher zur Holzgewinnung genutzt und ist nunmehr renaturiert. Frankreich 2024.
→ Pakt mit der Natur. Wälder mit anderen Augen sehen. Arte, 17.20 Uhr
Das NaturteureDass die Almhütten und Bergschenken Österreichs jeden Sommer gestürmt werden, bekommen die Touristinnen und Touristen durch saftige Preise heimgezahlt. So lebt es sich im Einklang mit der zweiten Natur vulgo Kapitalismus. Im Anschluss heißt es entsprechend aus den Alpen: »Wo uns Touristen niederrennen – Übertourismus in Österreich«. Österreich 2025.
→ Hinter den Kulissen der Alpengastronomie. 3sat, 20.15 Uhr
Die Milch macht’s!Es ist soweit: Die am Himmel stehende Clara hat soviel sommerliche Durchschlagskraft zurückgewonnen, dass man nicht mehr unbeschmiert aus den Schatten treten kann. Welche Sonnenmilch zu empfehlen ist. BRD 2026.
→ Ausgerechnet: Sonnencreme. WDR, 21.00 Uhr
Atheist vom HErrnStan betet zu seinem Christengott und wird erhört: Er kriegt einen neuen besten Kumpel. Anders als er selbst aber ist sein neuer Freund nicht gläubig. Glauben tut statt dessen Steve: Roger macht ihm weis, dass er in Hogwarts angenommen worden sei. USA 2007.
→ American Dad: Die Magie Gottes. Comedy Central, 22.10 Uhr
Hairy StylesTipps und Tricks von Cameron Diaz und Ben Stiller, wenn einmal das Haargel ausgegangen ist. USA 1998.
→ Verrückt nach Mary. Kabel eins, 22.45 Uhr
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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