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»Sondervermögen« nur teilweise genutzt

Berlin. Die Mittel aus den milliardenschweren Sonderschulden für Infrastruktur und Klimaneutralität sind im vergangenen Jahr nur zu rund zwei Dritteln investiert worden. Das Finanzministerium veröffentlichte am Montag den ersten Monitoringbericht zum sogenannten Sondervermögen: 2025 waren Ausgaben von 37,3 Milliarden Euro geplant und knapp 24 Milliarden Euro flossen ab – also gut 64 Prozent. Der Bericht betont Fortschritte u. a. bei Investitionen in den Wohnungsbau und bei Digitalisierung. Dagegen müsse in der Energieversorgung, Forschung sowie Verkehrsinfrastruktur »schneller von der Planung in die Umsetzung gegangen werden«. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.06.2026, Seite 4, Inland

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